{"id":18649,"date":"2024-12-09T09:28:50","date_gmt":"2024-12-09T09:28:50","guid":{"rendered":"https:\/\/muzeum.haus.pl\/?post_type=project&#038;p=18649"},"modified":"2024-12-09T09:28:50","modified_gmt":"2024-12-09T09:28:50","slug":"bendix-meyer","status":"publish","type":"project","link":"https:\/\/muzeum.haus.pl\/de\/ausstellung\/virtuelle-ausstellung-gleiwitzer-unternehmer\/bendix-meyer\/","title":{"rendered":"Bendix Meyer"},"content":{"rendered":"<div id=\"cmsmasters_row_bkrqerlwx6\" class=\"cmsmasters_row cmsmasters_color_scheme_default cmsmasters_row_top_default cmsmasters_row_bot_default cmsmasters_row_boxed\">\n<div class=\"cmsmasters_row_outer_parent\">\n<div class=\"cmsmasters_row_outer\">\n<div class=\"cmsmasters_row_inner\">\n<div class=\"cmsmasters_row_margin\">\n<div id=\"cmsmasters_column_f4duwgmvn\" class=\"cmsmasters_column one_first\">\n<div class=\"cmsmasters_column_inner\"><div id=\"cmsmasters_heading_xueoa1vc3p\" class=\"cmsmasters_heading_wrap cmsmasters_heading_align_left\">\n\t<h2 class=\"cmsmasters_heading\">Bendix Meyer<\/h2>\n<\/div><div class=\"cmsmasters_text\">\n<p>Bendix Meyer kam, wie viele andere Gleiwitzer Industrielle, nicht aus Schlesien. Er wurde am 26. Juni 1846 in M\u00fcnster, in der j\u00fcdischen Familie von Isaac (1800-1881) und Friederike (1805-1884) als ihr neuntes Kind geboren. Der junge Bendix konnte seinen ersten Kontakt mit der Industrie in seiner Heimatstadt M\u00fcnster haben, da seine Familie mit einer lokalen Gie\u00dferei verbunden war. Er verbrachte seine Jugend als Student in Berlin, wo er in der ber\u00fchmten Borsig-Fabrik arbeitete. Es ist anzunehmen, dass der Kontakt mit diesem Konzern seine Entscheidung beeinflusst hat, nach Schlesien zu kommen, was er in den 70er Jahren des 19. Jahrhunderts auch tat.<\/p>\n<p>Nach seiner Ankunft in Gleiwitz fand Bendix eine Anstellung im Rohrwerk Huldschinsky und wurde mit der Zeit zum technischen Leiter des Rohrwerks bef\u00f6rdert. Im Jahr 1884 erlie\u00df er durch eine Vollmacht seitens der Eigent\u00fcmer des Werkes die Satzung einer Vorsorgekasse f\u00fcr Invaliden, Witwen und Waisen. W\u00e4hrend seines Aufenthalts in Gleiwitz lernte er K\u00e4the Huldschinsky, die Schwester vom Besitzer des Rohrwerks, in dem er besch\u00e4ftigt war, kennen und heiratete sie. Im Laufe der Zeit bekamen die Eheleute eine Tochter \u2013 Margarethe.<\/p>\n<p>Im Jahr 1890 beschloss Meyer, nachdem er \u00fcber gen\u00fcgend Erfahrung und angespartes Kapital verf\u00fcgte, eine eigene Fabrik zu gr\u00fcnden. Zwei Drahtfabriken in der Gegend, zahlreiche Stahlwerke in den benachbarten St\u00e4dten und ein Rohrwerk, in dem er arbeitete, zwangen ihn eine Initiative zu suchen, in der die Konkurrenz noch nicht so zahlreich vertreten sein w\u00fcrde. Die Wahl fiel auf die Produktion von Kesseln, was vielleicht etwas \u00fcberraschend ist, weil in einer Entfernung von mehreren hundert Metern, bereits eine entsprechende Fabrik von A. Leinferbern ans\u00e4ssig war. Es musste jedoch einige Faktoren gegeben haben, die Meyer davon \u00fcberzeugten, ein solches Unternehmen zu gr\u00fcnden. Die Investition erwies sich als erfolgreich, sie brachte Gewinne, an der Wende des 19. und 20. Jahrhunderts besch\u00e4ftigte seine Fabrik bereits etwa 500 Mitarbeiter.<\/p>\n<\/div>\n<div id=\"cmsmasters_gallery_yibe59hxoo\" class=\"cmsmasters_gallery_wrap\" data-type=\"grid\" data-count=\"0\"><ul class=\"cmsmasters_gallery cmsmasters_1 cmsmasters_more_items_loader\"><li id=\"rzecz_18613\" class=\"cmsmasters_gallery_item cmsmasters_caption\"><figure><a href=\"https:\/\/muzeum.haus.pl\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/Bendix.jpg\" rel=\"ilightbox[yibe59hxoo]\" data-caption=\"Bendix Meyer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"320\" height=\"213\" src=\"https:\/\/muzeum.haus.pl\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/Bendix.jpg\" class=\"attachment-full size-full\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/muzeum.haus.pl\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/Bendix.jpg 320w, https:\/\/muzeum.haus.pl\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/Bendix-300x200.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 320px) 100vw, 320px\" \/><\/a><figcaption>Bendix Meyer<\/figcaption><\/figure><\/li><\/ul><\/div><div class=\"cmsmasters_text\">\n<p>Wie die meisten Werke in Gleiwitz befand sich auch das Meyer-Kesselwerk in Neudorf, nicht weit von den beiden genannten Drahtwerken. Vom S\u00fcden her grenzte es direkt an die Eisenbahnlinie und vom Westen und Norden an Wohngeb\u00e4ude. Die n\u00e4chste Hauptstra\u00dfe, Tosterstrasse (heute ul. Toszecka), verlief einige hundert Meter vom Betrieb entfernt und war mit diesem durch eine kleine Sackgasse, die Margarethenstrasse (heute ul. \u015awi\u0119tej Ma\u0142gorzaty), verbunden. Wenn man sich alte Fotografien anschaut, die den Betrieb zum Anfang des 20. Jahrhunderts zeigen, kann man erkennen, dass die Konstruktion der Fabrik typisch f\u00fcr ihre Zeit war. Die meisten Objekte wurden aus Ziegelstein gebaut, einige mit einem sichtbaren Fachwerk, was die alten Fachwerkw\u00e4nde in Erinnerung brachte.<\/p>\n<p>Die technischen M\u00f6glichkeiten und der Reichtum des Produktionsangebots, werden unter anderem durch die Werbung im lokalen Adressbuch aus dem Jahr 1905 belegt. Laut dieser umfasste das Angebot u.a.: Wasserrohrkessel (mit einer Festigkeit von bis zu 15 Atmosph\u00e4ren und einer Heizfl\u00e4che von 400 m2), Kessel mit Wasserrohren (mit einer Festigkeit von bis zu 15 Atmosph\u00e4ren, einer Heizfl\u00e4che von 250 m2), Dampfvorw\u00e4rmer (nach deutschen und ausl\u00e4ndischen Patenten, geeignet f\u00fcr alle Arten von Kesseln) und Kesselfeuerung f\u00fcr Dampfkessel. Das Werk bot au\u00dferdem auch Schwei\u00dfdienstleistungen f\u00fcr alle Arten von Wasser- und Gasleitungen an. Um den Kontakt mit den Kunden zu erleichtern, wurde die Fabrik an das Telefonnetz angeschlossen. Um seine Mitarbeiter zu kontaktieren, musste man die Telefonnummer 1249 anrufen.<\/p>\n<p>Der Erfolg des Unternehmens \u00fcbersetzte sich in kurzer Zeit direkt in den Lebensstandard des Unternehmers, der in den Jahren 1897-1899 eine Villa an der damaligen Gartenstra\u00dfe (sp\u00e4ter Kreidelstra\u00dfe, heute ul. N. Barlickiego) baute. Damals war diese Stra\u00dfe eine von jenen in der Stadt, in der die politische und gesch\u00e4ftliche Elite von Gleiwitz lebte. Darauf deuteten auch die H\u00e4user an dieser Stra\u00dfe hin. Haupts\u00e4chlich befanden sich dort repr\u00e4sentative Villen und reich dekorierte Mietsh\u00e4usern. Die Familie von Meyer lebte in einer zweist\u00f6ckigen, mit Unterkellerung errichteten Villa im Stil der Neorenaissance. Von der S\u00fcdseite her war das Geb\u00e4ude mit einem gro\u00dfen Garten umgeben, an dessen Ende ein Tor nach Wildeklodnitz (heute al. Przyja\u017ani) f\u00fchrt. Der Architekt des Entwurfs der Villa ist unbekannt, obwohl man wei\u00df, dass die Bauarbeiten von Erich Waldmann geleitet wurden. Das Geb\u00e4ude an der ul. Barlickiego 5 k\u00f6nnen die Einwohner von Gliwice, mit einigen \u00c4nderungen, noch heute bewundern.<\/p>\n<p>Bendix Meyer starb am Tag seines Geburtstags, am 26. Juni 1900, im Alter von 64 Jahren. Sein Grabdenkmal, das als freistehende Kapelle im Stil der toskanischen Neorenaissance errichtet wurde, ist eine der wenigen erhaltenen Spuren seines Lebens und seiner T\u00e4tigkeit. Das Grab ist eines der bekanntesten Objekte auf dem alten j\u00fcdischen Friedhof in Gliwice.<\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div>\n<div id=\"cmsmasters_column_x1gqjbbudl\" class=\"cmsmasters_column one_first\">\n<div class=\"cmsmasters_column_inner\"><\/div><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":18639,"menu_order":21,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"class_list":["post-18649","project","type-project","status-publish","format-standard","hentry"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.3 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Bendix Meyer - Muzeum online Domu Wsp\u00f3\u0142pracy Polsko-Niemieckiej<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/muzeum.haus.pl\/de\/ausstellung\/virtuelle-ausstellung-gleiwitzer-unternehmer\/bendix-meyer\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Bendix Meyer - 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